Elternbrief


Liebe Eltern,

ich möchte Ihnen einige Informationen zum Schulstart zukommen lassen.

Ab 19.04.2021 werden wieder alle Schüler*innen am FEG im Wechselunterrichtsmodell unterrichtet (vorbehaltlich etwaiger Änderungen durch die Senatsverwaltung). Die fünften/sechsten/zehnten Klassen sowie das zweite Semester beginnen bereits am 12.04. Die Abiturient*innen erhalten am 13.04. die Zulassung zum Abitur und beginnen ab Mittwoch mit den Präsentationsprüfungen.

Der Senat hat entschieden, dass eine Testpflicht an Schulen eingeführt wird. Wir erhoffen uns davon mehr Sicherheit für alle am Schulleiben Beteiligten.

Die Testpflicht werden wir folgendermaßen umsetzen:

Alle Lehrkräfte testen sich jeweils montags und donnerstags vor Unterrichtsbeginn.

Alle Schüler*innen der Sekundarstufe I werden jeweils montags und donnerstags in der ersten Stunde unter Anleitung einen Selbsttest durchführen. Sollte dieser positiv ausfallen, ist eine Überprüfung durch einen PCR-Test erforderlich. Die Schule informiert Sie, liebe Eltern, und das Gesundheitsamt.

Die Schüler*innen des zweiten Semesters testen sich ebenfalls montags und donnerstags, jeweils in der Leistungskursschiene.

Die Abiturient*innen führen am Tag der Prüfung zur 5. Prüfungskomponente einen Selbsttest durch. Ist das Ergebnis negativ, so füllen sie eine Eigenerklärung aus, bei minderjährigen Schüler*innen unterschreiben diese Erklärung bitte die Eltern.

Ist das Ergebnis positiv, wird sofort die Schule informiert. Als Nachweis muss dann umgehend ein PCR-Test durchgeführt werden. Es gilt hier die Drei-Tages-Frist. Es wird dann ein geeigneter Nachprüfungstermin angesetzt.

Für alle Abiturprüfungen ab dem 19. April gilt, dass vor Prüfungsbeginn in der Schule unter Anleitung ein Selbsttest durchgeführt wird. Dazu bringen bitte die Abiturient*innen die bereits ausgeteilten Selbsttests mit, da diese in die Testkapazitäten bereits eingerechnet sind.

Schüler*innen mit Symptomen einer fieberhaften Atemwegserkrankung oder sonstigen mit COVID-19 zu vereinbarenden Symptomen müssen zu Hause bleiben und umgehend die Schule informieren. Das berechtigte Fernbleiben von der Prüfung wird entweder durch Vorlage eines Attests innerhalb von drei Tagen bzw. durch das Ergebnis einer PCR-Testung/Anordnung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt nachgewiesen.

Da die Präsenzpflicht weiterhin aufgehoben ist, verbleiben Schüler*innen der SEK I und des zweiten Semesters, die keinen Selbsttest durchführen möchten, weiterhin im häuslichen Lernen. Die Eltern informieren darüber in geeigneter Weise die Klassenlehrkräfte bzw. die Tutor*innen. Da die Kolleg*innen jedoch alle im Präsenzunterricht tätig sind, werden die Schüler*innen, die weiterhin zu Hause lernen, die gleichen Aufgaben bearbeiten, die im Präsenzunterricht erledigt werden, und reichen diese als Nachweis für die Teilnahme am Unterricht unaufgefordert bei ihren Lehrkräften ein. Die Aufgaben werden im Lernraum zur Verfügung gestellt.

Klassenarbeiten und Klausuren werden grundsätzlich in Präsenz geschrieben. Schüler*innen, die wegen der ausgesetzten Präsenzpflicht nicht an einer Klassenarbeit teilnehmen, erhalten einen Nachtermin. Sollte die Präsenzpflicht dann immer noch ausgesetzt sein und der/die Schüler*in nimmt wiederum nicht an der Klassenarbeit teil, kann durch die Lehrkraft eine mündliche Leistungsfeststellung angeboten werden. Die Erziehungsberechtigten informieren bitte die Lehrkräfte, wenn ihre Kinder nicht an Klassenarbeiten teilnehmen werden.

Nehmen Schüler*innen des zweiten Semesters am Klausurtermin nicht teil, und auch nicht am angebotenen Nachtermin, so kann ein „ohne Bewertung“ die Folge sein, was möglicherweise einen Rücktritt in den nachfolgenden Schülerjahrgang erforderlich machen könnte.

Angesichts der Testpflicht und der dadurch größeren Sicherheit hoffe ich, dass sich möglichst viele Schüler*innen zum Präsenzunterricht und den für die Klassenarbeiten angesetzten Terminen in der Schule einfinden. So kann es uns gelingen, dieses Schuljahr in kleineren Lerngruppen noch zu einem zufriedenstellenden Abschluss zu bringen. Die Erfahrungen nach dem letzten Lockdown im vergangenen Frühjahr haben gezeigt, dass der Wechselunterricht ein gutes Arbeiten in der Gruppe und damit auch Lernerfolge für alle Schüler*innen möglich gemacht hat.

Wir hoffen sehr, dass es uns mit Ihrer Unterstützung gelingt, für Ihre Kinder einen einigermaßen geregelten Schulbetrieb wieder herstellen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Lemke-Wegener

09.APR2021

Schulleitung

Jugend forscht


Erfolgreiche Teilnahme am regionalen Jugend-forscht-Wettbewerb 2019

Drei Teams unserer Schule, aus der AG „Jugend forscht“, haben erfolgreich am Regionalwettbewerb Nord, in der Sparte „Schüler experimentieren“, mit eigenen Forschungsprojekten teilgenommen: Julius Faustmann und Julian Mackert mit einer technischen Umsetzung zum sensorgesteuerten Fahren, Isabelle Marko und Ilhan Yenican mit der experimentellen Untersuchung pinker Farb- und Lichteindrücke, sowie besonders erfolgreich, Max Lorenz Huarac und Cedric Zoschke mit einem LED-Cube als Informationsausgabe.
Das feg gratuliert Max und Cedric zum Erreichen des 3. Preises im Bereich Mathematik und Informatik.
Erfolgreiche Teilnahme am Ideenwettbewerb „LABS for CHIPS“ des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2019

Unsere AG „Jugend forscht“ erhält eine Förderung zur Umsetzung des eingereichten Projekts „Autonomes Fahren – Anwendung von Sensoren und Bedeutung von Software“. Der Besuch eines Vortrags über Fernerkundungen auf dem Mars regte die Schülerinnen und Schülern der AG zu Fragen über das automatische bzw. ferngesteuerte Arbeiten von Marsrovern an. Wie geht das? Was passiert, wenn der Rover umkippt? Wie sieht er Hindernisse …?
Ein einfacher Prototyp, der noch "nicht so viel kann", dient als Grundlage für komplexere Erweiterungen der Sensorik und Informationsverarbeitung - Schall und Laser für die Orientierung und Abstandsmessung, Neigungssensoren für die Steigungsbegrenzung, Vibration-, Licht- und Temperatursensoren für den Überlebenserhalt. Interessante Erweiterungen wären die Verarbeitung von GPS-Koordinaten zur Orientierung und Erstellung einer eigenen Landkarte (Fahrweg und Hindernisse) oder eine Objekterkennung mittels Bildanalyse der Umgebung. Für die Simulation einer Fernerkundung könnten später Daten, wie z.B. Umgebungstemperatur oder Luftgüte, gesammelt werden.
Die AG freut sich über neue Möglichkeiten der Umsetzung und auf die Ergebnispräsentation Ende Oktober 2019.

 

16.MAI2019

Physik